Marlies Elsner:
Impressum
Letzte Aktualisierung: 12.04.2010

Elsner

  • Depressive Erkrankungen
  • Angst- und Panikstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Essstörungen
  • Traumafolgestörungen
  • somatoforme Störungen
  • Krisenintervention bei akuten Belastungsstörungen

Verweise

- www.kvno.de

Zu meiner Person

Marlies Elsner
(Jahrgang 1950)
verheiratet, 2 Kinder

Fachärztin für Nervenheilkunde
Psychotherapie

Am Hofgarten 16
53113 Bonn
Tel.: 0228 – 21 10 77
Fax: 0228 – 9 14 07 09
eMail: elsner@hofgartenpraxis.de


Eingetragen im Arztregister Zulassungsbezirk Köln
Approbation durch Regierungsbezirk Köln
Kassenzulassung durch Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
Ausbildung in Autogenem Training
Ausbildung in körperorientierter Psychotherapie (nach Downing)
Ausbildung in Traumatherapie (nach Reddemann)
Mitglied in der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein

Leistungen



Ich biete tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als Richtlinien Psychotherapie
an. Grundsätzlich begreife ich Psychotherapie als einen gemeinsamen Entwicklungsprozess, auf den sich Pat. und Therapeut als gleichberechtigte Partner einlassen. Zu Beginn geht es darum, die vom Pat. geschilderten Beschwerden und Symptome genauer kennen und verstehen zu lernen und eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Oft liegen die Wurzeln für die Symptome in früheren Lebensabschnitten. Von besonderer Bedeutung sind dabei nicht bewältigte Konflikte, verletzte Gefühle, misslungene Beziehungsgestaltung, unerfüllte Erwartungen. Die zumeist unbewussten Erlebnisse werden durch intensivierende Selbsterforschung und Selbstwahrnehmung ins Bewusstsein gehoben, in die Lebensgeschichte eingeordnet und bearbeitet.
Dabei wird die Therapiesituation zwischen Pat. und Therapeut als Modell für alle anderen konfliktbehafteten zwischenmenschlichen Beziehungen genutzt (Übertragung - Gegenübertragung). Wenn der Pat. z.B. über Ärger über einen Verwandten berichtet, wird gemeinsam mit dem Therapeuten untersucht, in welcher Weise Ärger zwischen Pat. und Therapeut zum Ausdruck kommt oder vermieden wird.

Arbeitsphilosophie

Durch ein vertieftes Verständnis der Entstehung von Konflikten und der daraus resultierenden Handlungsmuster öffnen sich Räume für Veränderungen. Oft stellt sich dabei heraus, dass bestimmte Verhaltensweisen früher durchaus sinnvolle Überlebensmechanismen darstellten, die in der Gegenwart in dieser Form jedoch nicht mehr passend sind und konstruktiveren Bewältigungsmöglichkeiten im Wege stehen. Manchmal ist es notwendig, den Pat. darin zu unterstützen, unveränderbare Gegebenheiten akzeptieren zu lernen. Sehr wichtig ist mir, vorhandene Ressourcen aufzuspüren und für den Patienten wieder nutzbar zu machen. Je nach Erkrankung des Pat. ergänze ich diesen therapeutischen Ansatz durch Elemente aus folgenden weiteren Therapiemethoden:
- Entspannungstechniken
- körperorientierte Therapie
- Verhaltenstherapie
- Psychoedukation
- Traumatherapie
- Medikamentöse Therapie

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